Sachsen ist keine Heimat für Nazis. Was können wir gemeinsam tun?
veröffentlicht am 06.01.2012, 72 Beiträge
Statement des Sächsischen Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, zum Umgang mit Rechtsextremismus in Sachsen:
»Liebe Bürgerinnen und Bürger,
in den letzten Wochen haben wir viel über Rechtsextremismus und Rechtsterrorismus gehört. Eine Blutspur zieht sich durch ganz Deutschland – das hat uns alle erschreckt.
Wir dürfen uns durch diesen braunen Terror nicht einschüchtern lassen. Wir müssen die Taten aber zum Anlass nehmen, über uns selber nachzudenken.
Engagement muss jeden Tag gezeigt werden. Rassistische Äußerungen dürfen in unserer Gesellschaft nicht unwidersprochen bleiben. Rechtsextremistisches Gedankengut darf in Sachsen nicht salonfähig werden. Aus diesem Grunde müssen wir als Demokraten diesen Neonazis gemeinsam den Kampf ansagen.
Antifaschismus ist nicht die richtige Antwort, sondern Demokratie – Auseinandersetzung aus der Mitte unserer Gesellschaft heraus. Deshalb möchte ich gemeinsam mit Ihnen darüber sprechen, welche Möglichkeiten aus Ihrer Sicht gegeben sind. Was können wir in Zukunft noch besser tun? – Dazu brauchen wir Sie!«
Beiträge zum Thema
Beitrag durch Onlineredaktion geschlossen
Sie können diesen Beitrag kommentieren.
Sie können diesen Beitrag kommentieren.
Sie können diesen Beitrag kommentieren.
Sie können diesen Beitrag kommentieren.
Sie können diesen Beitrag kommentieren.
Sie können diesen Beitrag bewerten.
Sie können diesen Beitrag bewerten.
Sie können diesen Beitrag bewerten.
Gefällt 1,
gefällt 1 nicht
Sie können diesen Beitrag bewerten.
Gefällt 4,
gefällt 6 nicht